Brandung

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Montag, 04.02.2013, 07:10
…oder Schmetterling geht dann mal Bauchtanzen

Ich bin ein Schmetterling, aber will ich das denn sein???

Die Zeit des Wandels steht an, aha….
jetzt hab ich es schriftlich und sozusagen amtlich, ein psychologisches Horoskop bescheinigt mir das, erstellt von einer sehr charismatischen Psychologin, mein erster Rettungsanker an einem Punkt an dem ich kurz davor war mich zu verlieren
Du musst härter werden, Dir eine dickere Haut zulegen, wohl gemeinte Ratschläge wirklich lieber Menschen, die sich Sorgen machten, dennoch, ich fühle mich zerrissen, verworren, so als würde ich mich fortwährend suchen aber nie ankommen
Und da sitz ich nun also dieser Frau gegenüber, mit der ich im Vorfeld lediglich meine Geburtsdaten ausgetauscht habe und Sie erzählt mir über mein Leben, meine Vergangenheit, meine Gegenwart als hätte Sie alle meine Lebensmenschen befragt und meine Geschichte studiert.
Fasziniert darf ich feststellen, dass Alles bei meiner Geburt bereits angelegt ist und meine Wesenszüge mein weiteres Leben bestimm(t)en
Ich staune, bin noch mehr verwirrt und was ich zu hören bekomme ist klärend aber auch gleichzeitig frustrierend
Es steht Arbeit an, noch immer , mein Leben befindet sich im Wandel und alles was in den letzten Jahren passiert ist, war eine Vorbereitung darauf-darauf endlich an die Arbeit zu gehen und in die Veränderung. Stasis ist woanders, aber in den nächsten Jahren nicht bei mir. Wenn ich nicht mit-mach wird das Leben mich dazu zwingen…..mahhhhh…..echt jetzt?
Haben die letzten Jahre nicht schon gereicht, war es denn nicht schon genug, dass mir der Komet auf den Kopf gefallen ist.
Die Buddhisten nennen meine Erlebnisse wohl die „dunkle Nacht der Seele“-wenn Dich das Leben so aus Deinem Ablauf wirft, dass du keine andere Wahl hast, als es anzuschauen
"Schmerz ist der Lehrer und Weisheit die Lektion" sagt eine buddhistische Weisheit und ja, ich habe auch Bücher über Buddhismus gelesen
Die nächsten Jahre soll ich mal mit der Arbeit an meiner Seele verbringen, aber immerhin werde ich im Dezember 2012 in meiner Mitte sein, na ja immerhin, wenn die Welt untergeht, bin ich wenigstens buddhistisch gelassen und reichlich balanciert und Universum oder was auch immer sei Dank hab ich ja in 3 Jahren ausreichend Zeit dazu.
Eine gefühlte Ewigkeit wird mir da sozusagen von den Sternen auf Aug gedrückt und ich mag eigentlich gar nicht (mehr)
Ich bin auch noch dazu ein Schmetterling und lebe ein Leben im Konjunktiv, mit der Sehnsucht mein Wesen zu leben ohne zu wissen, was mein Wesen ist.
Äußerlich funktionierend, geprägt von der Orientierung am Männlichen und einem hohen Leistungsanspruch, gleichzeitig aber innerlich nicht dabei, hochsensibel, sehr feinstofflich und spirituell, schwanke ich zwischen einem hohen Sicherheitsbedürfnis und einem extremen Freiheitsdrang
Kaum niedergelassen, treibt mich meine innere Unruhe weiter, immer innerlich auf der Suche, sogar auf der Flucht…weil ich meine Bestimmung nicht lebe und meinen Platz noch nicht eingenommen habe Zerrissenheit, meine zweite Natur und es ist an der Zeit mich zu entscheiden und in die Arbeit mit meiner Seele zu gehen
Ich bin ausgestattet mit Informationen, allein Plan hab ich keinen.
Ich stehe auf der Strasse, es gewittert mächtig, Regen, Donner, auch die Elemente scheinen mich zu ermahnen, ich bin planlos und muss erst mal verdauen. Ich habe eine Bücherliste im Gepäck, was fürs Hirn und weise Ratschläge zwischen Gesprächstherapie und Körperarbeit.
Die nächste Zeit verbringe ich irgendwie mit…was wohl…..Lesen und……Bauchtanzen
Den Masterplan hab ich zwar noch immer nicht, aber irgendwo muss Frau ja mal anfangen
Nach Monaten darf ich feststellen, mein Gehirn ist gut versorgt und Bauchtanzen ist super fürs Becken und fürs weibliche Selbstbewusstsein und macht außerordentlich "kuschelig"…aber an meiner weiblichen Wahrnehmung meiner Selbst hat es eh nie gefehlt und daher ist Bauchtanzen in meiner Phase der angestrebten materiellen Askese und spirituellen Seelenarbeit eher kontraproduktiv Es fällt mir aber leichter mein Wesen zu akzeptieren, jetzt, da ich weiß, dass ich nun mal "so" bin, volatil, fühlig, immer ein bisschen zwischen den Welten
Aber ein großes Fragezeichen baut sich auf- Wer zeigt mir, wie ich mit meiner Seele arbeite und vor Allem, welche Sprache spricht dieses Seele überhaupt???
Gibt's es da kein Arbeitshandbuch, das mir sagt, wo ich anfangen soll.

to be continued....

Brandung


Dienstag, 29.01.2013, 12:03
würze es mit einer gehörigen Portion Drama und schüttle es kräftig durch.

So geschehen 2004/2005 und ausgelöst, wie kann es anders sein, durch einen Mann, genannt "der Gaukler" dem immerhin zu verdanken ist, dass ich Tagebuch zu schreiben begann.
Der Not des Gesprächsentzuges folgend habe ich meine Zwiegespräche mit Ihm mit meinem Tagebuch geführt, Frau kann sich vorstellen, dass sich da wahre Gefühlsergüsse ergeben haben, die unbeantwortet blieben und unreflektiert
Die Trennung vom Gaukler war aber, obwohl inhaltlich dramatisch nach Außen und über Jahre schwer verdaulich im Innen, noch nicht die Zündung meines spirituellen Durchbruchs.

Ich habe nie nachgelesen, aber sollte irgendein interessierter Nachfahre darin schmökern, wird er über mein Leben im Allgemeinen nicht viel erfahren, außer dass ich von Herzweh zerfressen war und das Gefühl hatte, dass mir der sprichwörtliche Komet auf den Kopf gefallen ist und ich aus meiner Umlaufbahn katapultiert wurde.
Immerhin habe ich Jahre später erfahren, dass der Gaukler eine Therapie macht...obwohl er die wirklich interessanten Details seines Innenlebens und Zweitlebens nicht mit seiner Therapeutin teilt...
Wenn ich dieser Beziehung ein Lied geben wollte, wäre Gloria Gaynor "I will Survive" mein Mantra
Die Jahre 2004 fortfolgende waren eher geeignet den Nährboden vorzubereiten und da ein gute Nährboden ja ordentlich gedüngt werden muss vor der Aussaat , habe ich das sehr ernst genommen und in fortgesetztem Studium aller Stadien des Liebeskummers verbracht.
Ich war ja schon immer ein großer Freund intensiver Vorbereitung und Recherchen und um das Leid richtig loslassen zu können, muss man es gut kennenlernen.

Das Leben hat mir zu diesem Zweck nach einiger Zeit den Seltsamen geschickt.
Der Seltsame hat mein Leben wirklich nachhaltig geprägt und ich werde Ihm womöglich ein eigenes Kapitel widmen.
Es gibt Lieben die zutiefst unerfüllt scheinen und wenig glücklich verlaufen und dennoch so wichtig für die Entwicklung sind.
Der Seltsame war –liebevoll betrachtet- mein "Arschengel" die Zündung, die ich gebraucht habe um endlich zu beginnen, was mich heute so Ganz macht.
Der Seltsame in Kombination mit beruflichem Scheitern, familiären Schicksalsschlägen und dem Gefühl nicht zu sein, wer ich eigentlich bin, haben mich dazu gebracht, auf die Suche zu gehen, obwohl ich zuerst gar nicht wusste, was oder wen ich da eigentlich finden wollte.

Ich habe Bücher gelesen, vermutlich allgemein bekannte Klassiker der üblichen Verdächtigen, die aber für mich nicht erwähnenswert sind, weil zu plakativ, leicht bis schwer lesbar und so auch verdaulich, die aber letztlich durch mein Gehirn lediglich durchgezogen sind.
Ich widerstand der Versuchung meine Wohnung mit Affirmationszetteln zu zu picken und ich habe Tagebuch geschrieben, stundenlang, seitenlang.
Ich habe hektoliterweise Rotwein getrunken, geheult, hirngewichst und mich in meinem Elend gesuhlt.

Bis ich über einen Film "What The Bleep Do We Know" und besonders den beeindruckenden Amit Goswami, einen alten Buchschinken aus der elterlichen Bibliothek (der mir eigentlich jahrelang suspekt war) , einen Roman oder genauer das Handbuch dazu, und meine erstes hautnah Erlebnis mit dem was als die kosmische Urenergie, das Nullpunktfeld, die göttliche Matrix-wie auch immer man es nennen will- in die Erfahrung gestolpert bin.
Die wunderbar verrückte Welt der Quantenphysik und Neurologie trifft auf Spiritualität und Mystik und ich mitten drin, eine chaotische Mischung aus reflektierter und behirnter Juristin mit der Seele eines weltentrückten, hypersensiblen Fischefrau.

to be continued......

Brandung


Montag, 28.01.2013, 20:15
habe ich um Klärung meines Geistes und Erleuchtung gebeten....
und plötzlich.....
ist er da, der Gedanke in meinem Kopf, ganz unspirituell und so drängend, dass ich mich sofort hinsetzen muss um ...nun ja ...wieder zu schreiben...
wow nach all den Jahren , in denen ich zwar viel zu schreiben gehabt hätte, aber ich keine Lust hatte, mich mit-zu-teilen

heute Abend, da sitze ich also auf der Couch, wie in den letzten 28 Tagen üblich und meditieren 108 Mal dieses Mantra (die Mutter aller Mantren, die Bitte um Klärung und Erleuchtung)- nun ja , heute habe ich nicht ganz 108 Mal geschafft, weil mir ja diese Flut von Gedanken und Sätzen so ganz unspirituell mitten drin durch den Kopf geschossen ist und einfach nicht aufhören und warten wollte, bis ich fertig bin

Ich mag wieder schreiben-darüber-humorig, ironisch aber doch mit einem ganz ernsthaften und ehrlichen Hintergrund.
Worüber? Nun ja, über meine ureigensten Erfahrungen bei der Suche nach meinem Lebenssinn, dem Abenteuer des Eintauchens in mein tiefstes Selbst und über meinen Weg durchs manchmal sehr dunkle spirituelle Dickicht, immer dem berühmten Licht am Ende folgend, das vielleicht mal sogar wirkliche Erleuchtung bedeutet.
Über das Abenteuer über die Grenzen von Raum und Zeit zu gehen, Dinge mit anderen Sinnen als den Augen zu sehen und zuzulassen, dass die Welt wieder ein wundersamer Ort ohne Grenzen sein kann.

Da sitze ich also, fast 108 Mal rezitierend und ich habe meine erste kleine eigene Erleuchtung
Eine Inspiration, die vielleicht von ganz Oben kommt, wer vermag das schon zu sagen, die mir sagt, "versuchs doch noch mal,tu es..."

Dazu sei gesagt, dass ich es schon mal versucht habe, ich bin sozusagen eine Wiederholungstäter
Ich habe mein erstes spirituell herausforderndes Buch gekauft und hielt es für eine gute Idee, über die Bewältigung der lediglich 24 Kapitel und meine Erfahrungen zu schreiben.
Allein über Kapitel 7 bin ich nie hinausgekommen und der Stoff, sowie die Übungsaufgaben sind mir bald so im Magen gelegen, dass mir der Humor darüber zu schreiben bald ausgegangen ist.

Nein, gescheitert bin ich nicht- es kamen andere Bücher, ein besonders beachtenswerter spiritueller Lehrer, aufregende 3 Jahre jenseits allen Beschreibbaren, ein Abenteuer in Neuseeland und Einsichten, die mich zum nächsten Lehrer geführt haben

Vielleicht mag ich also doch wieder anfangen darüber zu schreiben, wie-nun ja-ein Mann besonders dafür verantwortlich ist, dass mich der Drang nach der spirituellen Sinnsuche überkommen ist.

Und sollte ich irgendwann mal der Welt wirklich was Bedeutsames mit zu teilen haben....und das meine ich jetzt keineswegs ironisch, sondern in tiefster Dankbarkeit.....dann ist die wohl unglücklichste, nerven- und herzzerfetzenste Liebesgeschichte meines Lebens dafür verantwortlich, dass ich letzten Endes das Glück meines Lebens gefunden habe- die größte Liebe meines Lebens erfahren durfte-nämlich

-MICH-


to be continued

ich setze mich wieder auf meine Couch und mach ....was wohl....
die 108 Mal wieder von Vorne beginnen und beenden!!!!!!!

Brandung